> Praxisphilosophie

Unsere Arbeit steht für eine wissenschaftlich orientierte Physiotherapie und Manuelle Medizin und in einer Praxis
in der Sie und wir uns Wohlfühlen.
Ziel unserer therapeutischen Arbeit ist die Verhinderung chronischer Verläufe und andauernder Beeinträchtigung.
Die klare Struktur der Behandlungsabläufe ist ein wichtiger Aspekt für den größtmöglichen Erfolg der Therapie,
deshalb arbeiten wir grundsätzlich mit dem Weg der 4 Schritte.
Gespräch | Anamnese
Jede Therapie beginnt mit dem Gespräch – der Anamnese.
Ich frage, höre zu und erkenne erste Zusammenhänge, die Ihre Beschwerden oder Schmerzen verursachen.
Auch das Erfassen der Schmerzausprägung z.B. in Form eines Fragebogens kann Bestandteil dieser Anamnese sein.
Gespräch | Anamnese
Jede Therapie beginnt mit dem Gespräch – der Anamnese.
Ich frage, höre zu und erkenne erste Zusammenhänge, die Ihre Beschwerden oder Schmerzen verursachen.
Auch das Erfassen der Schmerzausprägung z.B. in Form eines Fragebogens kann Bestandteil dieser Anamnese sein.
Untersuchung
Untersucht wird in einem weitgehend standardisierten Ablauf, Füße und Beine, Becken die Wirbelsäule,
die Bauchregion, der Brustkorb und der Schädel. Dieses geschieht im Stehen, Sitzen und Liegen.
Die gesamte Untersuchung erfolgt mit den Händen des Therapeuten, dabei werden verschiedene Bewegungstests durchgeführt
und die Spannung der Gewebe erspürt.
Behandlung
Bei vielen Behandlungen ist ein individuelles auf den Patienten abgestimmtes Vorgehen notwendig.
Die Behandlungsmethoden sind in der Regel manuell, d. h. es wird mit den Händen behandelt, häufig unterstützt durch
Verfahren aus der physikalischen Therapie.
Abschlussgespräch
Jede Behandlung oder Behandlungsserie endet mit einem Abschlussgespräch.
Dieses Gespräch ist Bestandsaufnahme und Blick in die Zukunft.
Sie erfahren noch einmal genau, was die Ursache Ihrer Beschwerden war.
Denn wenn Sie die Ursachen kennen oder auch lernen, dass z.B. keine schwerwiegende strukturelle Störung vorliegt,
können Sie die Schmerzen anders wahrnehmen, eindeutiger zuordnen und so besser damit umgehen.
Darüber hinaus informieren wir Sie über weitere Möglichkeiten der Prävention und Selbsthilfe.
Das muss nicht aufwendig sein. Wichtig ist, dass Sie wissen, welche Form der Bewegung für Sie sinnvoll ist.